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TERMINKALENDER »
TERMINKALENDER 2012
» MUSEUMSNACHT Halle-Leipzig
2011 "Heimliche Liebe 07. Mai 2011
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Historische Straßenbahnfahrten
momentan laufende Veranstaltungen und Ausstellungen
noch bis 10. Februar 2012 - "Hallesche Kanaldeckel - eine runde Geschichte
unter unseren Füßen"
Halle, 12.01.2012. SWH. Noch bis 10. Februar 2012 zeigen die Stadtwerke Halle
hallesche Kanaldeckel in ihrem Kundencenter. Unter dem Motto "Eine runde
Geschichte unter unseren Füßen" haben die halleschen Fotografen
Peru John und Nadine Wiesener bemerkenswerte Kanaldeckel im Stadtgebiet fotografiert.
Die Hallesche Wasser und Stadtwirtschaft GmbH baut in der Innenstadt heute noch
verzierte gusseiserne Exemplare ein. Insgesamt gibt es rund 25.000 Kanaldeckel
im Stadtgebiet. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten des
Kundencenters besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.
noch bis 12. Februar 2012 - Kunstforum stellt Werke von Kunstpreisträgerin
aus
Halle. KF. Arbeiten der Kunstpreisträgerin der Stiftung der Saalesparkasse
2011, Sonja Schrader, sowie Werke der mit Anerkennungen zum Kunstpreis ausgezeichneten
Künstler sind vom 17. Januar 2012 bis zum 12. Februar 2012 im Kunstforum
Halle, Bernburger Straße 8, zu sehen.
Mit dem Kunstpreis würdigt die Stiftung der Saalesparkasse bereits zum
fünften Mal eine herausragende Diplomarbeit eines Absolventen der Burg
Giebichenstein Kunsthochschule Halle.
Für ihre künstlerische Position zu Liebe und Anmut wurde Sonja Schrader,
Absolventin der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle, im vergangenen Sommer
mit dem Kunstpreis der Stiftung der Saalesparkasse 2011 ausgezeichnet. Im Rahmen
der Ausstellung wird Kunstpreisträgerin Sonja Schrader im Kunstforum Halle
am Donnerstag, dem 19. Januar 2012, sowie am Donnerstag, dem 26. Januar 2012,
jeweils 18.30 Uhr, aus dem zu ihrem Diplom entstandenen Buch "Über
die Liebe - vier Haltungen und ein Dialog" lesen.
noch bis 16. Februar 2012 - "Hoffnung im zerstörten Paradies"
- Fotowanderausstellung
Halle. UKH. Am 12. Januar 2010 bebte die Erde in Haiti mit einer Stärke
von 7,0 auf der Richterskala. Diese wenigen Sekunden in den Nachmittagsstunden
veränderten den Lauf der Dinge in diesem ohnehin verarmten Karibikstaat
für immer: Die genaue Zahl der Toten ist bis heute ungeklärt, seriöse
Schätzungen nennen 230.000 Opfer, Hunderttausende wurden teils schwer verletzt,
etwa 1,5 Millionen Menschen verloren ihr Obdach, die Zerstörungen in weiten
Teilen des Landes sind existenziell. Um das Leben danach kämpfen die Haitianer
trotz aller Rückschläge wie dem Ausbruch der Cholera tapfer, unterstützt
von tausenden Helfern aus aller Welt, darunter mehr als einhundert Helfer der
Hilfsorganisation humedica aus Deutschland.
Die Situation im Land, die Arbeit der vielen Helfer von humedica und darüber
hinaus, die Perspektive der Überlebenden: Die Fotowanderausstellung "Hoffnung
im zerstörten Paradies" zeigt eindrucksvolle Bilder aus einem Leben
nach der gewaltigen Katastrophe. Ein Leben voller harter Realitäten in
einem Land, dessen Alltag dennoch in vielen Momenten Platz lässt für
Hoffnung, Aufbruch und Zukunft.
Die Fotoausstellung ist ab sofort bis zum 16. Februar 2012 im Universitätsklinikum
Halle (Saale), Ernst-Grube-Straße 40, Verbindungsgang zwischen Bettenhaus
I und II (Ebene 1) zu sehen.
noch bis 26. Februar 2012 - "Dem Glauben dienend" im Kunstverein
"Talstrasse"
Halle. KVT. Der Kunstverein "Talstrasse" e.V. in Halle, Talstraße
23, präsentiert vom 10. Dezember 2011 bis 26. Februar 2012 in der Ausstellung
"Dem Glauben dienend" sakrales Gerät der Moderne, das größtenteils
von mitteldeutschen Künstlern stammt. Ein Katalog und ein Symposium werden
die Ausstellung begleiten.
Vasa sacra - Geräte für den sakralen Gebrauch - als Bestandteil der
zeitgenössischen Kunst waren im östlichen Teil Deutschlands schon
seit vielen Jahrzehnten nicht mehr Gegenstand einer Kunstausstellung, die außerhalb
von kirchlichen Einrichtungen stattfand. Daher ist es einem größeren
Publikum weitgehend unbekannt geblieben, dass im 20. Jahrhundert und in der
unmittelbaren Gegenwart auch auf dem Gebiet der ehemaligen DDR - und insbesondere
im Umkreis der halleschen Kunsthochschule "Burg Giebichenstein" -
ästhetisch eindrucksvolle und gestalterisch beispielgebende sakrale Geräte
geschaffen wurden und werden.
Die Ausstellung "Dem Glauben dienend" des Kunstvereins "Talstrasse"
e.V. hat auch eine erklärende Funktion. Neben der Präsentation sorgfältig
ausgewählter, künstlerisch bedeutsamer Objekte beleuchtet sie im Rahmen
ihrer Möglichkeiten das Verhältnis von Kunst, Religion und Liturgie
und widmet den komplexen Bedeutungszusammenhängen zwischen Konfession,
Liturgie, künstlerischem Zeitgeist und dem Personalstil einzelner Künstler
entsprechende Aufmerksamkeit. Zeitlich beginnt die Ausstellung mit ausgewählten
Objekten aus der Zeit des Jugendstils und endet mit sakralen Geräten des
21. Jahrhundert.
Öffnungszeiten: Di - Fr 14 bis 19 Uhr, Sa und So 14 bis 17 Uhr
noch bis 29. Februar 2012 - 1. Ausstellung des Festival "Women in Jazz"
eröffnet!
Halle. UH. Mit einer Vernissage wurde gestern Abend die Fotografieausstellung:
Uwe Jacobshagen - "around women in jazz" in der Bahnhofslounge des
Halleschen Hauptbahnhofes durch den Veranstalter des Festivals Ulf Herden eröffnet.
Die Ausstellung zeigt Bilder der Probe zum Abschlusskonzert und dem darauf folgenden
Konzertauftritt in der halleschen Ulrichskirche der Sängerin Cristin Claas
, die gemeinsam mit ihrer Band l'arc six und dem Kammerchor des Universitätschores
Johann Friedrich Reichardt das Abschlusskonzert des 6. Festivals "Women
in Jazz" im Jahr 2011 gestaltet hat.
Der Eintritt ist frei. Die Ausstellung ist bis zum 29. Februar 2012 täglich
von 7 - 22 Uhr geöffnet.
Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt der Deutschen Bahn, der Werbegemeinschaft
des Hauptbahnhofes Halle, der Fa. Automaten-Bastian und des Festivals "Women
in Jazz".
noch bis 18. März 2012 - Bilder und Arbeiten auf Papier von Barbara Seidel
und Lajos Polgár
In der neuen Ausstellung des Halleschen Kunstvereins in der Kunstvereinsgalerie
in der Oper Halle werden Bilder und Arbeiten auf Papier von Barbara Seidel und
Lajos Polgár gezeigt.
Die ausgestellten Werke spiegeln besonders den Reiz verschiedener europäischer
Landschaften als Ergebnis zahlreicher Studienaufenthalte wider. Zugleich spielt
aber auch die hallesche Architektur (bei Lajos Polgár) bzw. im Falle
von Barbara Seidel ihr Heimatort Schönebeck eine Rolle. Der Schönheit
und Farbenpracht der Natur begegnet man dazu in den Bildern beider.
Die Ausstellung ist bis zum 18. März 2012 zu den Vorstellungen in der Oper
Halle geöffnet.
noch bis 01. April 2012 - Ausstellung "Ansichtssache(n). Die Franckeschen
Stiftungen auf Ansichtskarten"
Halle. StM. Am 13. Oktober um 18 Uhr wird die Kabinettausstellung in der Historischen
Bibliothek "Ansichtssache(n). Die Franckeschen Stiftungen auf Ansichtskarten"
mit dem Postkartensammlermarsch von Paul Lincke eröffnet. Unter den Gästen
wird der hallesche Sammler Bernd Mutschke sein, der einige seiner wertvollsten
Objekte der Ausstellung als Leihgabe überlassen hat. Ausgewählte historische
Postkarten aus dem Bestand der Stiftungen können zudem an diesem Abend
den Besitzer wechseln. Der Erlös kommt der Restaurierung der historischen
Sammlungen im Studienzentrum August Hermann Francke zugute.
Eine Anfrage hallescher Postkartensammler an das Archiv der Franckeschen Stiftungen
war der Ideengeber für die Kabinettausstellung, denn Ansichten der Franckeschen
Stiftungen schmücken in über 200 Variationen zwischen 1871, dem Geburtsjahr
der Postkarte, bis in das 20. Jahrhundert hinein die bunte Postwurfsendung.
Die Ausstellung führt in die Geschichte der Postkarte ein, die als Informationsmedium
anfänglich sehr umstritten war. Immerhin wurde der oftmals persönliche
Inhalt nicht mehr durch einen Briefumschlag geschützt, wie die preußische
Postverwaltung zu bedenken gab. Sie zeigt die älteste im Archiv der Stiftungen
dokumentierte Sendung mit der Ansicht der "Franckeschen Anstalten",
die laut Stempel 1896 der Post übergeben wurde und stellt eine Auswahl
der bis 1989 regelmäßig entstandenen Luftbilder der historischen
Gesamtanlage, der Ansichten des Franckeplatzes mit dem Waisenhaus und der Einblicke
in die einzelnen Einrichtungen als Kartensets, Drehkarte, selbstgebastelte Postkarte,
Künstlerkarte, Klappkarte, Scherzkarte oder einfach als klassische Ansichtskarte
vor.
Eröffnung am 13. Oktober 2011, 18 Uhr | Historische Bibliothek Haus 22
noch bis 03. Juni 2012 - Wort wird Bild. Illustrationen der Brücke-Maler.
in der Moritzburg
Mit Werken der Sammlung Hermann Gerlinger und Leihgaben
Halle. StM. Vom 05. Februar bis 03. Juni 2012 ist in der Stiftung Moritzburg,
Friedemann-Bach-Platz 5, die Ausstellung "Wort wird Bild. Illustrationen
der "Brücke"-Maler" mit Werken der Sammlung Hermann Gerlinger
und Leihgaben zu besichtigen sein. Die Ausstellung wird am Samstag, den 04.02.2012,
um 15 Uhr eröffnet.
Die gestalterische Auseinandersetzung mit Literatur und Dichtung spielte in
der deutschen Kunst des Expressionismus eine herausragende Rolle. Die Brücke-Maler
Kirchner, Heckel, Schmidt-Rottluff und Pechstein leisteten dazu einen wesentlichen
Beitrag.
1907 entstanden mit Kirchners Lithographien zum Drama Sakuntala des indischen
Dichters Kalisada und Heckels Holzstöcken zu Oskar Wildes Die Ballade zum
Zuchthaus zu Reading erste beachtliche Illustrationen. Sie zeigen eine neue,
eigenständige Umsetzung von Text in Bildsprache, die sich später zu
souveränen, oft autobiografisch bedingten Interpretationen der literarischen
Stoffe entwickelt. Zu den Höhepunkten zählen Kirchners Holzschnitte
zu Adelbert von Chamissos Novelle "Peter Schlemihls wunderbare Geschichte"
und seine Entwürfe zu Georg Heyms nachgelassenen Gedichten Umbra Vitae,
von denen die Originale aus Kirchners Besitz mit seinen Druckanweisungen erhalten
sind.
Die Sammlung Hermann Gerlinger bietet einen ausgezeichneten Fundus für
die Darstellung dieses Themas, bereichert um bedeutende Leihgaben aus der Kunstbibliothek
der Staatlichen Museen und dem Brücke Museum in Berlin sowie aus Privatbesitz.
noch bis 08. Juni 2012 - Ausstellung "Pompeji, Nola, Herculaneum - Katastrophen
am Vesuv"
Im Landesmuseum für Vorgeschichte,
Richard-Wagner-Straße 9-1, wo auch die bekannte Himmelsscheibe von Nebra
ausgestellt ist, ist vom 9. Dezember 2011 bis 8. Juni 2012 die Ausstellung "Pompeji,
Nola, Herculaneum - Katastrophen am Vesuv" zu sehen
Alle Angaben ohne
Gewähr
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